News
Ausblenden Details
 
Dienstag, 2. November 2021

Blockwoche: Felt a bit brit!

Ausblenden Details
 
Dienstag, 2. November 2021

«Ich habe die Leidenschaft für meinen Beruf, die es braucht.»

Erneut zeigt Eileen Fischer aussergewöhnlichen Einsatz und Ehrgeiz. Bereits zum zweiten Mal in diesem Jahr steht sie im Finale eines Wettbewerbs. Diesmal geht es um den Titel "Lehrling des Jahres 2021".

Wir haben mit ihr über ihre Lehre und den bisherigen Wettbewerbsverlauf gesprochen.

Lesen Sie hier mehr.

Ausblenden Details
 
Donnerstag, 28. Oktober 2021

Saluti dal Ticino: Abschlussreise ITA20A

Zum Abschluss eine Reise!

Kurz vor dem Ende des Freifachs Italienisch genossen die Lernenden des Freifachs Italienisch ein Wochenende im Tessin.

Lesen sie hier mehr.

Ausblenden Details
 
Dienstag, 26. Oktober 2021

90 Jahre BIZ Basel - Die HKVBS am Pre-Opening

Noch vor dem offiziellen Start der "Open Week" des BIZ Basel zum 90-järigen Jubiläum durfte die Lernenden der BM20C die Ausstellung besichtigen.

Den Rückweg traten sie mit vielen Eindrücken, neuem Wissen und einem grossen "Batzen" für die Klassenkasse an.

Lesen Sie hier mehr.

Ausblenden Details
 
Montag, 11. Oktober 2021

Upcycling-Projekt war ein voller Erfolg!

Die Ausstellung der Uycyling-Projektarbeiten im Mai 2021 hat viel erreicht. 

Lesen Sie hier was die Lernenden der Klassen BM18C, BMZ20B und BMZ20C unter der Leitung von Remy Glaser in weiter Ferne ermöglicht haben.

Ausblenden Details
 
Montag, 4. Oktober 2021

Werden Sie Botschafterin oder Botschafter für Ihren Beruf!

Sie sind im zweiten Lehrjahr und möchten bereits jetzt eine zusätzliche Ausbildung und Abwechslung im Alltag?

Dann ist das Projekt «Rent-a-Stift» des Gewerbeverbands Basel-Stadt etwas für Sie!

Ausblenden Details
 
Sonntag, 19. September 2021

Prüfungsvorbereitung Mathematik

Bis zum 1. Oktober 2021 anmelden und einen Platz sichern für die Vorbereitung auf die BM2-Aufnahmeprüfung Mathematik.
Ausblenden Details
 
Donnerstag, 26. August 2021

Freiwilliger Test an der HKVBS

Lernende, Lehrpersonen und Mitarbeitende der Handelsschule KV Basel können freiwillig am "Spucktest" teilnehmen.

Hier geht es zu den Details

Ausblenden Details
 
Montag, 23. August 2021

Wer wird Nachfolger*in von Alessio Schnell?

Der Wettbewerb zum Lehrling des Jahres geht wieder los! Auch für das Jahr 2021 sucht man den oder die Beste unter den Lernenden.


Weiterlesen...

Ausblenden Details
 
Montag, 16. August 2021

Schulstart 2021 - Zurück zur Normalität

Netzwerken ist Kommunikation - Teil 2

Richtiges Netzwerken kann die Karriere in Schwung bringen. Denn: Beziehungen schaden nur dem, der keine hat. Doch worauf kommt es beim Netzwerken an? Auf was ist zu achten? Und ist es lernbar? Die Handelsschule KV Basel hat mit der Expertin Birgitta Borghoff gesprochen. Die studierte Betriebswirtin und Kommunikationsmanagerin arbeitet als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der ZHAW Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften, sie forscht und doziert in den Bereichen Organisationskommunikation und Entrepreneurship. Hier finden Sie Teil 1 des Interviews mit der Expertin Birgitta Borghoff. 


Angenommen man hat eine Botschaft und auch eine Storytelling-Strategie: Was sind Tipps um ins Gespräch zu kommen? 

Birgitta Borghoff: Einfach mal wagen, auf eine Menschengruppe zuzugehen und sich dazustellen, interessiert zustimmen durch nicken, freundlich lächeln, mal einen Satz einwerfen, ausprobieren und schauen, was funktioniert. Idealerweise das eigene Ziel und die eigene Strategie, die man sich vorher überlegt hat, im Hinterkopf behalten und sich selbst in Szene setzen. Gerne auch persönliche Dinge erzählen, die spannend und interessant sind. Dann, wenn man das Gefühl hat, dass das im jeweiligen Moment stimmig und passend ist.

 

Was sollte man vermeiden?

Sich verstellen ist anstrengend. Authentizität in der Kommunikation ist wichtig und wirkungsvoll. Natürlich «spielt» man immer gewisse Rollen, aber je authentischer man sich beim Netzwerken verhält, desto grösser die Chance, dass sich einmal geknüpfte Netzwerk-Kontakte vertiefen und gemeinsame Projekte, Kooperationen oder Initiativen entstehen. Empathie und eine Prise Fingerspitzengefühl sind weitere wichtige Faktoren beim Netzwerken.

 

Empathie und Fingerspitzengefühl?

Ja. Das heisst etwa zu bemerken, ob ein Gegenüber gerade offen ist für ein Gespräch mit mir oder nicht. Oder ob man gerade stört, wenn zwei Menschen vielleicht lieber ein Zweiergespräch führen möchten. Auch hier gilt: Probieren geht über Studieren. Es gibt nicht die ultimative Strategie, die immer funktioniert, denn jeder Mensch ist wieder anders. Was bei dem einen authentisch ist, wirkt bei dem anderen aufgesetzt.

 

Zu Beginn unseres Gesprächs haben Sie es bereits angetönt: Es gibt das physische und virtuelle Networking. Welches ist denn nun wichtiger?

Die kommunikative Verknüpfung von physischem und virtuellem Networking ist meinen Erfahrungen nach der Königsweg. Zum Beispiel kann man sich zuerst digital vernetzen, indem man bei einer virtuellen Kontaktanfrage eine persönliche Nachricht mitschickt und sein konkretes Interesse signalisiert. Stösst dies dann auf Resonanz bei der kontaktierten Person, macht oftmals ein face-to-face Treffen Sinn. So kann man sich physisch kennenlernen und gemeinsam schauen, inwiefern es mögliche Synergien mit Blick auf den gegenseitigen Austausch, gemeinsame Projekte oder den Austausch von Leistungen gibt. Ich kann jedoch auch im Tram oder Bus sitzen und mit meinem Sitznachbarn ein unverbindliches Gespräch anfangen, um mich dann virtuell mit diesem zu vernetzen.

 

Also passiert Netzwerken nicht nur an Events, sondern überall.

Genau. Das sieht man, wenn man mit wachen Augen durch die Welt geht und den Mut hat, eine sich bietende Gelegenheit eigeninitiativ auch zu ergreifen. Meine Erfahrung: Mut wird immer belohnt!


Das virtuelle Networking löst das physische also nicht ab?

Das glaube ich kaum. Wir Menschen sind soziale Wesen, die von Natur aus haptisch veranlagt sind. Sonst wären wir schon längst ausgestorben. Bei der Begrüssung geben wir einander formell die Hand. Wenn wir uns etwas besser kennen, umarmen wir uns oder geben einander drei Küsschen auf die Wangen. Wir Menschen mögen es, einander in die Augen zu schauen und nicht nur zu hören. Sondern wir wollen auch fühlen, was unser Gegenüber sagt. Das macht den Unterschied zum rein virtuellen Networking. Idealerweise agieren wir als Menschen einfach „digitagil", also digital und agil zugleich, und bewegen uns spielerisch-kreativ im kommunikativen Wechselspiel von realer und virtueller Welt. So macht Networking am meisten Spass.


Publiziert am Mittwoch, 16. Oktober 2019 von Nils Hänggi.


wird geladen...
Handelsschule KV Basel
Aeschengraben 15
4002 Basel

Sekretariat Berufsschule
Tel. 061 295 63 60

Sekretariat Weiter- & Kaderbildung
Tel. 061 295 63 63