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Mittwoch, 12. Februar 2020

„Selbst ärztliche und juristische Tätigkeiten werden automatisiert“

Als Zukunftsforscher befasst sich Georges T. Roos mit den Fragen von morgen. Die Handelsschule KV Basel hat mit dem 56-jährigen Luzerner über die Zukunft der Jobs gesprochen, was sich in der Arbeitswelt verändern wird und ob Maschinen den Menschen ersetzen werden.
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Mittwoch, 5. Februar 2020

Das Intensive-Short-Assessment für KMUs

Wenn Unternehmen Stellen neu besetzen, gehört es in vielen Branchen unweigerlich dazu: das Assessment-Center (AC). Für Unternehmen ist es ein wichtiges Werkzeug, um Bewerber zu prüfen. Neben den Assessment-Centern gibt es aber auch das Intensive Short Assessment (ISA). ISA ist eine Möglichkeit für KMUs, Assessments zeitsparender und kostengünstiger durchzuführen. Die Handelsschule KV Basel erklärt die wichtigsten Punkte und zeigt auf, weshalb sich jedes KMU mit ISA auseinandersetzen sollte.
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Dienstag, 4. Februar 2020

Direktionsassistenz: die Manager des Managements

Am 26. August 2020 startet der neue Lehrgang zur Direktionsassistentin mit eidg. Fachausweis. Die Erfolgsquote der HKVBS-Teilnehmenden kann sich sehen lassen, sie liegt zuverlässig über dem Schweizer Durchschnitt. Aber überzeugen Sie sich an einem unserer Infoanlässe (bspw. am 26. März und am 23. April, um 18 Uhr) doch einfach selbst davon. Wir freuen uns auf Sie!

Weitere Informationen.

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Freitag, 24. Januar 2020

Sieben Tipps: optimaler Start in den neuen Job

Neuer Job, neue Herausforderungen. Auch wenn kaum ein Arbeitsverhältnis heutzutage für die Ewigkeit ist: Sich gut zu präsentieren sowie einen guten Eindruck zu hinterlassen will jede und jeder. Dass das nicht immer einfach ist, ist klar. Schliesslich sind in der ersten Zeit die Erwartungen besonders hoch. Wie dein Start dennoch optimal gelingt, zeigt die Handelsschule KV Basel anhand von sieben Tipps.
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Samstag, 11. Januar 2020

Abschluss der Fachleute Sozialversicherungen

Wir gratulieren unseren frisch gebackenen Sozialversicherungs-Fachleuten zum erfolgreichen Abschluss! Nach der dreisemestrigen Weiterbildung an der Handelsschule KV Basel und absolvierter eidg. Berufsprüfung kam die Klasse um Lehrgangsleiter René Vogel ein letzes Mal zusammen, um auf den Abschluss anzustossen. Das Affenhaus des Basler Zoos bildete die Kulisse für den feierlichen Anlass.
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Dienstag, 7. Januar 2020

Was für Ausgaben hat Max Mustermann? Und was ist ein fairer Lohn?

Im Vergleich zu anderen Ländern in Europa scheint das Schweizer Lohnniveau sehr hoch. Bei einem näheren Blick auf die Haushaltsbudgets und Ausgaben ist jedoch zu erkennen, dass der Schein trügt. Denn die hohen Einkommen sind gar nicht so hoch, wie sie scheinen. Umgerechnet klingen 5'000 oder 6'000 Franken Lohn nach viel Geld. Vor allem, wenn man dies mit einem 2'000-Euro-Lohn in einem europäischen Land vergleicht; doch viel Geld bleibt am Ende des Monats auch bei dieser Summe in der Schweiz nicht übrig. Daher ist es wichtig zu wissen, was ein fairer und angemessener Lohn ist.
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Montag, 6. Januar 2020

Direktionsassistentinnen feiner Lehrgangsabschluss

Herzlichen Glückwunsch den frisch gebackenen Direktionsassistentinnen. Die erfolgreichen Teilnehmerinnen des Lehrgangs an der Handelsschule KV Basel feierten beim Abschlussanlass mit Ausbildungsexperte Georges Vogler und stiessen gemeinsam auf den eidg. Fachausweis an. Wir wünschen unseren ehemaligen Schützlingen nun alles Gute für die berufliche Zukunft.
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Montag, 6. Januar 2020

Noch freie Plätze: Detailhandelsspezialisten

Am 17. März 2020 startet der neue Lehrgang zur Detailshandelsspezialistin mit eidg. Fachausweis an der HKV Basel. Noch gibt es freie Plätze. Die praxisnahe Weiterbildung dauert vier Semester und eröffnet Ihnen attraktive Karriere-Möglichkeiten im Detailhandel.

Reservieren Sie sich jetzt Ihren Platz.

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Montag, 9. Dezember 2019

Das Video-, Skype- und Telefoninterview

Der technische Fortschritt macht's möglich: Anstelle eines persönlichen Interviews setzen viele Unternehmen verstärkt auf Videotelefonie. Am häufigsten kommt dabei das Skype-Interview zum Einsatz. Das virtuelle Interview spart dem Bewerber die Reisezeit und dem Unternehmen Reisekosten. Oftmals vereinbart ein Unternehmen ein Telefon-, Video- oder Skypeinterview, um in Erfahrung zu bringen, ob ein Bewerber im weiteren Auswahlprozess berücksichtigt werden soll. Oder es ist ein Zugehen auf den Bewerber, da dieser aus organisatorischen oder terminlichen Gründen nicht zu einem persönlichen Bewerbungsgespräch erscheinen kann.
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Freitag, 6. Dezember 2019

Sozialversicherungen: Das ändert sich zum 1. Januar

Wenn die Champagnerkorken knallen, der Alkohol fliesst, die Verliebten sich Liebesschwüre machen und der Rest sich Vorsätze für das neue Jahr überlegt, ist Silvester. Doch wenn man dann am 1. Januar aufwacht – ob verkatert oder nicht – hat sich nicht nur die Jahreszahl geändert, sondern es treten auch neue gesetzliche Regelungen in Kraft; beispielsweise auch betreffend der Sozialversicherung. Die Handelsschule KV Basel zeigt, was sich zum 1. Januar 2020 ändert:

Netzwerken ist Kommunikation - Teil 1

Richtiges Netzwerken kann die Karriere in Schwung bringen. Denn: Beziehungen schaden nur dem, der keine hat. Doch worauf kommt es beim Netzwerken an? Auf was ist zu achten? Und ist es lernbar? Die Handelsschule KV Basel hat mit der Expertin Birgitta Borghoff gesprochen. Die studierte Betriebswirtin und Kommunikationsmanagerin arbeitet als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der ZHAW Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften, sie forscht und doziert in den Bereichen Organisationskommunikation und Entrepreneurship.


Frau Borghoff, warum ist Netzwerken so wichtig?

Birgitta Borghoff: Die richtigen Kontakte öffnen Türen, die sonst verschlossen bleiben. Durch das Netzwerken lernt man neue Menschen und deren Ideen kennen, kommt mit Menschen aus der gleichen, aber auch aus anderen Branchen und Kontexten ins Gespräch. Das ist zentral für das Entstehen neuer Kooperationen, Communities oder Projekte und dadurch auch für die proaktive Gestaltung der eigenen Karriere.


Wir leben in der Welt von Instagram, Facebook und LinkedIn. Kann ich Netzwerken von zu Hause aus machen?

Grundsätzlich schon. Wir leben heute tatsächlich in einer stark digitalisierten und vernetzten Welt, in einer Welt, in der jede und jeder rund um die Uhr immer erreichbar ist. Das erleichtert tatsächlich die Möglichkeit des Netzwerkens. Nur von zu Hause aus reicht das aber nicht.

 

Nicht?

Das kreative Zusammenspiel von physischem und virtuellem Netzwerken ist zentral. Netzwerken ist nicht nur Teil der Kommunikation, es ist Kommunikation in Aktion. Man erzählt beim Netzwerken ja stets was von sich und was man tut. Im Fachjargon spricht man auch von "Public Storytelling". Einige gehen das sehr strategisch und zielorientiert an, andere eher unbewusst und von aussen betrachtet vielleicht etwas naiv. Gerade letztere sind oftmals Naturtalente und geborene Storyteller. Authentizität ist meinen Erfahrungen nach der Schlüssel, um auch die Herzen der Menschen zu erreichen.


Auf was ist zu achten?

Man muss wissen, was man will. Sich der eigenen Stärken und Schwächen bewusst zu sein, hilft, um auch mit unvorhersehbaren, kritischen Fragen souverän umzugehen. Ich führe mit den Kommunikations-Studenten der ZHAW Winterthur im 6. Semester jeweils eine Praxiswerkstatt zu „Selbstmarketing und Networking" durch. Hier reflektieren und sprechen die Studierenden im interaktiven Austausch darüber, was ihnen liegt und was eher weniger. Sie üben sich im authentischen kommunikativen Dialog miteinander und testen dabei die Wirkungen ihrer Worte auf die anderen Werkstatt-Teilnehmenden.


Die Studierenden lernen also in dieser Praxiswerkstatt, wie man richtig Beziehungen knüpft?

Das kann man so sagen, ja. Dadurch, dass sich die Studierenden ihrer eigen Stärken und Schwächen bewusst werden, wird es möglich, eine so genannte Kernbotschaft zu finden. Auf dieser Basis erarbeiten die Studierenden dann eine Storytelling-Strategie für einen selbstgewählten Netzwerkanlass, den sie zwischen den zwei Kurstagen besuchen. Teil dieser Strategie sind Überlegungen dazu, warum die Studierenden genau diesen Anlass besuchen wollen (Intention), was sie sich konkret davon erhoffen (Ziele/Erwartungen), welchen Personen sie an diesem Anlass möglicherweise begegnen werden (Zielpublikum) und wie sie ihre Kernbotschaft in eine Geschichte einbetten, die sie während des Networkings erzählen. All das mit dem Ziel, die eigene Botschaft einem potenziellen Gesprächspartner näherzubringen. Hier sind wir wieder beim wichtigsten Punkt, den ich bereits erwähnt habe: Beim Netzwerken muss man wissen, was man will.

Zu Teil 2 des Interviews.


Publiziert am Mittwoch, 9. Oktober 2019 von Nils Hänggi.


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