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Mittwoch, 25. März 2020

Erreichbarkeit Berufsschule und Weiter-/Kaderbildung

Vom 14.03.2020 bis 19.04.2020 findet an der Handelsschule KV Basel kein Präsenzunterricht statt. Die Lernenden der Berufsschule erhalten ab Montag, 23.03.2020, Fernunterricht. Details dazu finden Sie auf der Infoseite coronavirus.hkvbs.ch

Das Schulhaus ist ab Montag, 23.03.2020 geschlossen. Die Mitarbeitenden arbeiten im Homeoffice.

Wir sind weiterhin für Sie da.

Klicken Sie hier um die Erreichbarkeit der Abteilungen einzusehen.

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Montag, 16. März 2020

Infoanlässe während Coronavirus-Krise

Neben dem Unterricht finden bis zum Ende der Osterferien auch keine Infoanlässe zu den Angeboten der Weiter- und Kaderbildung statt. Sie finden daher die Infoanlass-Präsentationen auf unserer Website, jeweils unter den Lehrgängen in der rechten Spalte. Hier sind diverse Möglichkeiten angegeben, die Lehrgangsleitenden und Angebotsbetreuenden zu kontaktieren, um allfällige Fragen individuell abzuklären.
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Freitag, 13. März 2020

So gelingt Homeoffice

Das neuartige Corona-Virus ist in aller Munde. Um die Mitarbeitenden besser zu schützen, verordnen mehr und mehr Firmen ihren Angestellten Homeoffice. Aber was braucht es überhaupt, um aus den eigenen vier Wänden produktiv arbeiten zu können, und für wen macht eine Homeoffice-Regelung eigentlich Sinn? Die Handelsschule KV Basel nennt neun Punkte für ein gutes Gelingen.
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Freitag, 21. Februar 2020

Produktivitäts-Apps: Mit dem Smartphone produktiv und organisiert sein

Egal ob im Büroalltag oder im Homeoffice: das Smartphone kann schnell zur Ablenkung werden. Hat mir gerade jemand per Whatsapp geschrieben? Was ist neues auf Instagram gepostet worden? Welche neuen Videos gibt es auf TikTok? Experten raten daher, das Smartphone beim Arbeiten ausser Sichtweite aufzubewahren. Das muss aber nicht sein. Es gibt auch eine andere Lösung: Produktivitäts-Apps. Wie es der Name vermuten lässt, helfen diese dabei, produktiv und organisiert zu arbeiten. Die Handelsschule KV Basel zeigt Ihnen eine Auswahl an Produktivitäts-Apps und bei welchen es sich wirklich lohnt, sie zu installieren.
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Mittwoch, 12. Februar 2020

„Selbst ärztliche und juristische Tätigkeiten werden automatisiert“

Als Zukunftsforscher befasst sich Georges T. Roos mit den Fragen von morgen. Die Handelsschule KV Basel hat mit dem 56-jährigen Luzerner über die Zukunft der Jobs gesprochen, was sich in der Arbeitswelt verändern wird und ob Maschinen den Menschen ersetzen werden.
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Mittwoch, 5. Februar 2020

Das Intensive-Short-Assessment für KMUs

Wenn Unternehmen Stellen neu besetzen, gehört es in vielen Branchen unweigerlich dazu: das Assessment-Center (AC). Für Unternehmen ist es ein wichtiges Werkzeug, um Bewerber zu prüfen. Neben den Assessment-Centern gibt es aber auch das Intensive Short Assessment (ISA). ISA ist eine Möglichkeit für KMUs, Assessments zeitsparender und kostengünstiger durchzuführen. Die Handelsschule KV Basel erklärt die wichtigsten Punkte und zeigt auf, weshalb sich jedes KMU mit ISA auseinandersetzen sollte.
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Dienstag, 4. Februar 2020

Direktionsassistenz: die Manager des Managements

Am 26. August 2020 startet der neue Lehrgang zur Direktionsassistentin mit eidg. Fachausweis. Die Erfolgsquote der HKVBS-Teilnehmenden kann sich sehen lassen, sie liegt zuverlässig über dem Schweizer Durchschnitt. Aber überzeugen Sie sich an einem unserer Infoanlässe (bspw. am 26. März und am 23. April, um 18 Uhr) doch einfach selbst davon. Wir freuen uns auf Sie!

Weitere Informationen.

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Freitag, 24. Januar 2020

Sieben Tipps: optimaler Start in den neuen Job

Neuer Job, neue Herausforderungen. Auch wenn kaum ein Arbeitsverhältnis heutzutage für die Ewigkeit ist: Sich gut zu präsentieren sowie einen guten Eindruck zu hinterlassen will jede und jeder. Dass das nicht immer einfach ist, ist klar. Schliesslich sind in der ersten Zeit die Erwartungen besonders hoch. Wie dein Start dennoch optimal gelingt, zeigt die Handelsschule KV Basel anhand von sieben Tipps.
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Samstag, 11. Januar 2020

Abschluss der Fachleute Sozialversicherungen

Wir gratulieren unseren frisch gebackenen Sozialversicherungs-Fachleuten zum erfolgreichen Abschluss! Nach der dreisemestrigen Weiterbildung an der Handelsschule KV Basel und absolvierter eidg. Berufsprüfung kam die Klasse um Lehrgangsleiter René Vogel ein letzes Mal zusammen, um auf den Abschluss anzustossen. Das Affenhaus des Basler Zoos bildete die Kulisse für den feierlichen Anlass.
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Dienstag, 7. Januar 2020

Was für Ausgaben hat Max Mustermann? Und was ist ein fairer Lohn?

Im Vergleich zu anderen Ländern in Europa scheint das Schweizer Lohnniveau sehr hoch. Bei einem näheren Blick auf die Haushaltsbudgets und Ausgaben ist jedoch zu erkennen, dass der Schein trügt. Denn die hohen Einkommen sind gar nicht so hoch, wie sie scheinen. Umgerechnet klingen 5'000 oder 6'000 Franken Lohn nach viel Geld. Vor allem, wenn man dies mit einem 2'000-Euro-Lohn in einem europäischen Land vergleicht; doch viel Geld bleibt am Ende des Monats auch bei dieser Summe in der Schweiz nicht übrig. Daher ist es wichtig zu wissen, was ein fairer und angemessener Lohn ist.

Was ziehe ich bei einem Vorstellungsgespräch an? Und was ist mit meinen Tattoos?

Dates und Vorstellungsgespräche haben viele Gemeinsamkeiten", findet ein Kolleg, als wir an einem Abend zusammen ein Bier trinken. Er kam gerade von einem Blind-Date, war hellauf begeistert von der jungen Dame. "Soll ich mich melden oder soll ich erstmals warten?", fragt er mich. Seine Augen strahlen. Ich trinke einen Schluck Bier und meine, dass er erstmals warten solle. Frauen könnten doch auch den ersten Schritt machen. Ich freue mich für ihn, doch eigentlich ist es mir egal, wer sich zuerst meldet. Mich interessiert etwas anderes: "Was sind denn das für Gemeinsamkeiten?" - "Das Überlegen, was man anzieht, viele Kandidaten und Kandidatinnen, viel Potenzial zum Matchen", sagt er. Hinzu komme das Warten auf eine Nachricht oder einen Anruf am nächsten Morgen. Ich überlege. Unrecht hat er nicht. 


Es sind zwar unterschiedliche Lebensbereiche, doch in beiden läuft es auf eine Sache hinaus: Es soll "Klick" machen. Je nachdem wie euphorisch dieser Klick ausgefallen ist, besteht sogar in beiden Fällen der Wunsch, einen grossen Teil des Lebens mit diesem einen Job oder dieser einen Person verbringen zu wollen. Auch vor einem Vorstellungsgespräch ist man aufgeregt, da das Kennenlernen von fremden Menschen die Nervosität steigert. Insbesondere, wenn man vorhat, sich auf etwas Langfristiges einzulassen. Es schwirren viele Fragen im Kopf umher: Was, wenn mir mein Gegenüber unsympathisch ist? Wir keinen gemeinsamen Nenner finden? Oder wenn ich viel zu viel quatsche? 

Weniger ist mehr. Und Businessfarben 

Wichtig bei beiden Treffen: die Kleidung. Geht es schliesslich beim einen wie beim anderen darum, einen guten Eindruck zu hinterlassen. "Was hast du angezogen?", frage ich meinen Kollegen. Etwas gemütliches, ein lockeres Hemd dazu Chino-Hosen, antwortet er. "Ich wollte von mir überzeugen, ohne mich verkleiden zu müssen." Ein Punkt, der vermutlich auch bei der Kleiderwahl für ein Vorstellungsgespräch gilt. Wie wichtig die richtige Kleidung ist, zeigen Studien: 55 Prozent des ersten Eindrucks werden vom Aussehen und der Körpersprache beeinflusst, 38 Prozent entfallen auf die Stimme und nur 7 Prozent auf den Inhalt des Gesagten

"Die Kleidung muss wohl einfach zum Date oder zum Unternehmen, bei dem man sich vorstellt, passen", mutmasse ich. Mein Kolleg nickt. Und die unzähligen Tipps von Stilberatern, die überall zu finden sind, scheinen unsere Annahme zu bestätigen. Man solle sich dem Unternehmen anpassen, auf der Website schauen, was die Mitarbeiter für Kleidung tragen, so ein Tipp. Auch solle man Businessfarben (Dunkelblau, Grau, Schwarz, Weiss oder Braun) tragen, die Kleidung gebügelt haben und sich nicht zu sehr schminken. Des Weiteren seien starke Gerüche zu vermeiden, langes Haar am besten zusammenbinden. So widerstehe man der Versuchung, nervös mit ihnen herumzuspielen.


„Tattoos sind kein grosses Problem mehr“

Mein Blick fällt auf seine tätowierten Unterarme. "Und was ist mit denen?" Er lacht und sagt: "Meinem Date haben sie gefallen." Aber bei einem Vorstellungsgespräch hätte er sie vielleicht versteckt. Ich bin entsetzt: "Dann verkleidest du dich ja!" Wir fragen bei Fabio Colombo, Vizepräsident des Verbands Schweizerischer Berufstätowierer, nach. Er sagt: "Tattoos sind in der heutigen Arbeitswelt kein grosses Problem mehr. An sichtbaren Stellen wie zum Beispiel Unterarm oder Hand können sie aber nach wie vor ein Handicap darstellen." Es komme halt auf die Branche an. Bei handwerklichen oder gestalterischen Berufen seien Tattoos kein Problem, in Pflegeberufen oder im Bankgeschäft hingegen schon. 

Also soll man Tattoos beim Vorstellungsgespräch zeigen? Allgemein könne er das nicht beantworten, meint Colombo. Natürlich könne man sie verstecken, um nicht bereits zu Beginn des Vorstellungsgespräches einen Nachteil zu haben. Doch eigentlich rate er, offen mit den Tattoos umzugehen und den möglichen Arbeitgeber zu informieren. "Ehrlichkeit ist immer besser." Und weiter: "Ein Arbeitgeber, der Tattoos grundsätzlich ablehnt, ist vielleicht nicht der geeignete Arbeitgeber für einen tätowierten Angestellten."

Am nächsten Morgen weckt mich mein Handy. Ich habe eine WhatsApp und eine Mail erhalten. In der WhatsApp erzählt mir mein Kolleg fröhlich, dass sein Date ihn wiedersehen will und die Mail enthält die Einladung für ein Vorstellungsgespräch. Ich lächle, weiss ich doch jetzt, auf was ich alles achten muss. 

Kurz & bündig:

  • Sich dem Unternehmen anpassen
  • Weniger ist mehr- Das Tragen von Businessfarben ist immer gut
  • Pferdeschwanz, Zopffrisur oder Knoten
  • Starke Gerüche vermeiden
  • Tattoos sind grundsätzlich kein Problem- Tattoos nicht verstecken und den möglichen Arbeitgeber informieren


Publiziert am Freitag, 16. August 2019 von Nils Hänggi.


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