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Dienstag, 29. Juni 2021

Abschluss im Rang: 50 mal grandiose Noten!

50 Absolventinnen und Absolventen im Rang!

Erfahren Sie hier, wer mit einem Gesamtnotenschnitt von 5.3 oder höher abgeschlossen hat.

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Mittwoch, 23. Juni 2021

Abschluss 2021 - Und bestanden haben…

467 erfolgreiche Lernende Büroassistentinnen/Büroassistenten EBA, Kaufleute EFZ und Berufsmaturandinnen und Berufsmaturanden.

Hier geht es zu den Namenlisten der erfolgreichen Absolventinnen und Absolventen.
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Freitag, 18. Juni 2021

Und weiter geht's! Aber wie?

Lehre abgeschlossen! Und wie geht es jetzt weiter?

Die Berufs-, Studien- und Laufbahnberatung und das RAV helfen Ihnen den passenden nächsten Schritt zu finden. Kommen Sie an die Diskussionsrunden im BIZ.

Erfahren Sie hier mehr dazu.

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Donnerstag, 20. Mai 2021

Podestplatz für Eileen Fischer

Eileen Fischer errang am 14./15. Juni unter tollen 2. Platz am nationalen Finale von "Jugend debattiert". 

Die HKVBS konnte ein (schriftliches) Interview mit der erfolgreichen Baslerin führen.

Lesen Sie hier weiter.

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Dienstag, 18. Mai 2021

Upcycling – aus alt macht neu!

Des einen Müll ist des anderen Projekt: Im Rahmen des T&U-Unterrichts (Technik und Umwelt) haben die Klassen BM18C, BMZ20B und BMZ20C unter der Leitung von Remy Glaser spannende Projekte erstellt.


Erfahren Sie hier mehr.

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Montag, 26. April 2021

Jugend debattiert 2021: Rückblick auf das Regionalfinale

HKV-Lernende kreuzen die Klingen bei "Jugend debattiert" 2021

Hier geht es zum Artikel über das vergangene Regionalfinale vom 23. März 2021.

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Montag, 19. April 2021

Jetzt noch einen Platz sichern!

Melden Sie sich noch bis zum 21. Mai 2021 an und sichern Sie sich einen Platz für den Ausbildungsstart im August.

Hier geht es zu den Informationen.

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Freitag, 9. April 2021

BM-Blockwoche

Da Corona nicht nur das hiesige Leben einschränkt, sondern auch die Reisemöglichkeiten, können im 2021 keine Sprachaufenthalte stattfinden.

Anstelle des Aufenthalts in Tours (FR), üben die BM 1-Lernenden eine ganze Woche intensiv Französisch in der Schule.

Die Zimmerzuteilung für die Blockwoche finden Sie hier.

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Mittwoch, 10. März 2021

Ausstellung der IDPA an der HKVBS

Schauen Sie bei der kleinen IDPA-Ausstellung im Erdgeschoss vorbei. Es lohnt sich!
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Donnerstag, 4. Februar 2021

Englisch QV-Vorbereitung via Online-Spezialkurs

Sichern Sie sich ihren Platz im Online-Kurs zur Vorbereitung auf die Englisch-Abschlussprüfung!

Netzwerken ist Kommunikation - Teil 2

Richtiges Netzwerken kann die Karriere in Schwung bringen. Denn: Beziehungen schaden nur dem, der keine hat. Doch worauf kommt es beim Netzwerken an? Auf was ist zu achten? Und ist es lernbar? Die Handelsschule KV Basel hat mit der Expertin Birgitta Borghoff gesprochen. Die studierte Betriebswirtin und Kommunikationsmanagerin arbeitet als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der ZHAW Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften, sie forscht und doziert in den Bereichen Organisationskommunikation und Entrepreneurship. Hier finden Sie Teil 1 des Interviews mit der Expertin Birgitta Borghoff. 


Angenommen man hat eine Botschaft und auch eine Storytelling-Strategie: Was sind Tipps um ins Gespräch zu kommen? 

Birgitta Borghoff: Einfach mal wagen, auf eine Menschengruppe zuzugehen und sich dazustellen, interessiert zustimmen durch nicken, freundlich lächeln, mal einen Satz einwerfen, ausprobieren und schauen, was funktioniert. Idealerweise das eigene Ziel und die eigene Strategie, die man sich vorher überlegt hat, im Hinterkopf behalten und sich selbst in Szene setzen. Gerne auch persönliche Dinge erzählen, die spannend und interessant sind. Dann, wenn man das Gefühl hat, dass das im jeweiligen Moment stimmig und passend ist.

 

Was sollte man vermeiden?

Sich verstellen ist anstrengend. Authentizität in der Kommunikation ist wichtig und wirkungsvoll. Natürlich «spielt» man immer gewisse Rollen, aber je authentischer man sich beim Netzwerken verhält, desto grösser die Chance, dass sich einmal geknüpfte Netzwerk-Kontakte vertiefen und gemeinsame Projekte, Kooperationen oder Initiativen entstehen. Empathie und eine Prise Fingerspitzengefühl sind weitere wichtige Faktoren beim Netzwerken.

 

Empathie und Fingerspitzengefühl?

Ja. Das heisst etwa zu bemerken, ob ein Gegenüber gerade offen ist für ein Gespräch mit mir oder nicht. Oder ob man gerade stört, wenn zwei Menschen vielleicht lieber ein Zweiergespräch führen möchten. Auch hier gilt: Probieren geht über Studieren. Es gibt nicht die ultimative Strategie, die immer funktioniert, denn jeder Mensch ist wieder anders. Was bei dem einen authentisch ist, wirkt bei dem anderen aufgesetzt.

 

Zu Beginn unseres Gesprächs haben Sie es bereits angetönt: Es gibt das physische und virtuelle Networking. Welches ist denn nun wichtiger?

Die kommunikative Verknüpfung von physischem und virtuellem Networking ist meinen Erfahrungen nach der Königsweg. Zum Beispiel kann man sich zuerst digital vernetzen, indem man bei einer virtuellen Kontaktanfrage eine persönliche Nachricht mitschickt und sein konkretes Interesse signalisiert. Stösst dies dann auf Resonanz bei der kontaktierten Person, macht oftmals ein face-to-face Treffen Sinn. So kann man sich physisch kennenlernen und gemeinsam schauen, inwiefern es mögliche Synergien mit Blick auf den gegenseitigen Austausch, gemeinsame Projekte oder den Austausch von Leistungen gibt. Ich kann jedoch auch im Tram oder Bus sitzen und mit meinem Sitznachbarn ein unverbindliches Gespräch anfangen, um mich dann virtuell mit diesem zu vernetzen.

 

Also passiert Netzwerken nicht nur an Events, sondern überall.

Genau. Das sieht man, wenn man mit wachen Augen durch die Welt geht und den Mut hat, eine sich bietende Gelegenheit eigeninitiativ auch zu ergreifen. Meine Erfahrung: Mut wird immer belohnt!


Das virtuelle Networking löst das physische also nicht ab?

Das glaube ich kaum. Wir Menschen sind soziale Wesen, die von Natur aus haptisch veranlagt sind. Sonst wären wir schon längst ausgestorben. Bei der Begrüssung geben wir einander formell die Hand. Wenn wir uns etwas besser kennen, umarmen wir uns oder geben einander drei Küsschen auf die Wangen. Wir Menschen mögen es, einander in die Augen zu schauen und nicht nur zu hören. Sondern wir wollen auch fühlen, was unser Gegenüber sagt. Das macht den Unterschied zum rein virtuellen Networking. Idealerweise agieren wir als Menschen einfach „digitagil", also digital und agil zugleich, und bewegen uns spielerisch-kreativ im kommunikativen Wechselspiel von realer und virtueller Welt. So macht Networking am meisten Spass.


Publiziert am Mittwoch, 16. Oktober 2019 von Nils Hänggi.


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