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Montag, 27. Juni 2022

Öffnungszeiten während der Sommerferien

Hier finden Sie die Ferien-Öffnungszeiten der einzelnen Firmen und Abteilungen am Aeschengraben 15.
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Montag, 27. Juni 2022

Schlussfeier 2022

Die Schlussfeier der kaufmännischen Ausbildungen Basel findet am Dienstag, 28.06.2022, um 18.00 Uhr statt.

Hier erhalten Sie genauere Informationen.

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Mittwoch, 22. Juni 2022

Grund zum Feiern!

Für 406 erfolgreiche Lernende Büroassistentinnen/Büroassistenten EBA, Kaufleute EFZ und Berufsmaturandinnen und Berufsmaturanden hat das Warten nun ein Ende.

 

Hier geht es zu den Namenlisten der erfolgreichen Absolventinnen und Absolventen.
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Dienstag, 21. Juni 2022

Bald hat das Warten ein Ende

Die Zeit zwischen der letzten Prüfung und der Bekanntgabe, ob man die Ausbildung erfolgreich abgeschlossen hat oder nicht, fühlt sich nach einer Ewigkeit an.

Bald haben Sie Gewissheit...


Hier erhalten Sie alle Informationen zum Aushang.

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Montag, 9. Mai 2022

Upcycling - es geht weiter!

Auch in diesem Jahr hiess es wieder "Aus Alt mach Neu!"

Unter der Leitung von Remy Glaser kreierten die Lernenden der Klassen BM19D und BMZ21B aus Restmaterialien neue Produkte.

Die Kreationen können vom 9. Bis 20. Mai 2022 im Erdgeschoss der Handelsschule betrachtet und auch erworben werden.

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Freitag, 11. März 2022

IDPA-Plakatausstellung

Auch in diesem Jahr entstanden während der Vollzeit IDPA*-Woche spannenden Arbeiten, welche während 4 Wochen in der Ausstellung gesehen werden können.
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Donnerstag, 17. Februar 2022

Frederik Lasarcyk debattiert sich ins National-Finale

Am 1./2. April 2022 wird in Bern um den Sieg debattiert. Auch ein Lernender der HKVBS wird am Rednerpult sein Bestes geben.

Lesen Sie hier mehr...

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Mittwoch, 26. Januar 2022

Start diverser Stützkurse

Der Durchführungsentscheide für die Stützkurse ab kommender Woche sind gefallen.

Hier erfahren Sie mehr.

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Mittwoch, 26. Januar 2022

Zusatzqualifikation? LET'S GO!

Ergreifen Sie jetzt die Möglichkeit auf eine hervorragende Zusatzqualifikation: Das First Certificate in English (FCE)!

Hier geht es zu den Informationen.

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Dienstag, 21. Dezember 2021

Ausstellung des Projekt-Wettbewerbs: Oral History

Besuchen Sie die Ausstellung der Arbeiten des Projekt-Wettbewerbs zu Oral History der BM20A und BM20C im Aufenthaltsbereich im Erdgeschoss der Handelsschule.

Die Ausstellung dauert vom 21. Dezember 2021 bis zum 25. Januar 2022.

Hier erfahren Sie mehr über das Projekt und die Arbeiten.

Netzwerken ist Kommunikation - Teil 2

Richtiges Netzwerken kann die Karriere in Schwung bringen. Denn: Beziehungen schaden nur dem, der keine hat. Doch worauf kommt es beim Netzwerken an? Auf was ist zu achten? Und ist es lernbar? Die Handelsschule KV Basel hat mit der Expertin Birgitta Borghoff gesprochen. Die studierte Betriebswirtin und Kommunikationsmanagerin arbeitet als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der ZHAW Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften, sie forscht und doziert in den Bereichen Organisationskommunikation und Entrepreneurship. Hier finden Sie Teil 1 des Interviews mit der Expertin Birgitta Borghoff. 


Angenommen man hat eine Botschaft und auch eine Storytelling-Strategie: Was sind Tipps um ins Gespräch zu kommen? 

Birgitta Borghoff: Einfach mal wagen, auf eine Menschengruppe zuzugehen und sich dazustellen, interessiert zustimmen durch nicken, freundlich lächeln, mal einen Satz einwerfen, ausprobieren und schauen, was funktioniert. Idealerweise das eigene Ziel und die eigene Strategie, die man sich vorher überlegt hat, im Hinterkopf behalten und sich selbst in Szene setzen. Gerne auch persönliche Dinge erzählen, die spannend und interessant sind. Dann, wenn man das Gefühl hat, dass das im jeweiligen Moment stimmig und passend ist.

 

Was sollte man vermeiden?

Sich verstellen ist anstrengend. Authentizität in der Kommunikation ist wichtig und wirkungsvoll. Natürlich «spielt» man immer gewisse Rollen, aber je authentischer man sich beim Netzwerken verhält, desto grösser die Chance, dass sich einmal geknüpfte Netzwerk-Kontakte vertiefen und gemeinsame Projekte, Kooperationen oder Initiativen entstehen. Empathie und eine Prise Fingerspitzengefühl sind weitere wichtige Faktoren beim Netzwerken.

 

Empathie und Fingerspitzengefühl?

Ja. Das heisst etwa zu bemerken, ob ein Gegenüber gerade offen ist für ein Gespräch mit mir oder nicht. Oder ob man gerade stört, wenn zwei Menschen vielleicht lieber ein Zweiergespräch führen möchten. Auch hier gilt: Probieren geht über Studieren. Es gibt nicht die ultimative Strategie, die immer funktioniert, denn jeder Mensch ist wieder anders. Was bei dem einen authentisch ist, wirkt bei dem anderen aufgesetzt.

 

Zu Beginn unseres Gesprächs haben Sie es bereits angetönt: Es gibt das physische und virtuelle Networking. Welches ist denn nun wichtiger?

Die kommunikative Verknüpfung von physischem und virtuellem Networking ist meinen Erfahrungen nach der Königsweg. Zum Beispiel kann man sich zuerst digital vernetzen, indem man bei einer virtuellen Kontaktanfrage eine persönliche Nachricht mitschickt und sein konkretes Interesse signalisiert. Stösst dies dann auf Resonanz bei der kontaktierten Person, macht oftmals ein face-to-face Treffen Sinn. So kann man sich physisch kennenlernen und gemeinsam schauen, inwiefern es mögliche Synergien mit Blick auf den gegenseitigen Austausch, gemeinsame Projekte oder den Austausch von Leistungen gibt. Ich kann jedoch auch im Tram oder Bus sitzen und mit meinem Sitznachbarn ein unverbindliches Gespräch anfangen, um mich dann virtuell mit diesem zu vernetzen.

 

Also passiert Netzwerken nicht nur an Events, sondern überall.

Genau. Das sieht man, wenn man mit wachen Augen durch die Welt geht und den Mut hat, eine sich bietende Gelegenheit eigeninitiativ auch zu ergreifen. Meine Erfahrung: Mut wird immer belohnt!


Das virtuelle Networking löst das physische also nicht ab?

Das glaube ich kaum. Wir Menschen sind soziale Wesen, die von Natur aus haptisch veranlagt sind. Sonst wären wir schon längst ausgestorben. Bei der Begrüssung geben wir einander formell die Hand. Wenn wir uns etwas besser kennen, umarmen wir uns oder geben einander drei Küsschen auf die Wangen. Wir Menschen mögen es, einander in die Augen zu schauen und nicht nur zu hören. Sondern wir wollen auch fühlen, was unser Gegenüber sagt. Das macht den Unterschied zum rein virtuellen Networking. Idealerweise agieren wir als Menschen einfach „digitagil", also digital und agil zugleich, und bewegen uns spielerisch-kreativ im kommunikativen Wechselspiel von realer und virtueller Welt. So macht Networking am meisten Spass.


Publiziert am Mittwoch, 16. Oktober 2019 von Nils Hänggi.


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