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Donnerstag, 24. September 2020

Karrierekiller – Floskeln, die wir unbedingt vermeiden sollten

Glaubenssätze können uns beruflich voranbringen, da sie uns motivieren. Es gibt jedoch auch solche Floskeln, die unserer beruflichen Weiterentwicklung im Weg stehen – echte "Karrierekiller". Klar ist: Die richtige Einstellung ist für das berufliche Vorankommen das A und O. Daher hat die Handelsschule KV Basel drei Karrierekiller-Floskeln für euch gesammelt, die es zu vermeiden gilt.
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Donnerstag, 17. September 2020

Politik hautnah erleben

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Donnerstag, 17. September 2020

Top: die Fachleute Finanz-/Rechnungswesen

Eine herzliche Gratulation an alle Absolventinnen und Absolventen des Lehrgangs Fachleute Finanz- und Rechnungswesen. Von 26 angemeldeten Studierenden der HKVBS haben 22 die eidgenössischen Berufsprüfungen bestanden! Die Erfolgsquote von Basel liegt somit bei 85 %.

Weitere Infos.

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Montag, 14. September 2020

Alles über die kaufmännische Lehre!

An der KV-Berufsschau erhalten Sie alle Informationen, die Sie für Ihre Entscheidung zur Berufswahl noch benötigen!
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Freitag, 11. September 2020

Prüfungsvorbereitung Mathematik

Bis zum 25. Septemeber 2020 anmelden und einen Platz sichern für die Vorbereitung auf die BM2-Aufnahmeprüfung Mathematik.
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Mittwoch, 9. September 2020

Kursstarts im Oktober: Jetzt noch anmelden!

Nach den Herbstferien ab 12. Oktober starten wieder zahlreiche Weiterbildungen und Studiengänge. Vereinzelt hat es noch freie Plätze. Beim Klick auf diese News gelangen Sie zur Übersicht, zu welchen Lehrgängen Sie sich noch anmelden können.

Reservieren Sie sich jetzt Ihren Platz.

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Mittwoch, 9. September 2020

MOVE! Jetzt wird’s sportlich!

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Montag, 31. August 2020

Müde im Büro: Tipps, wie du das Mittagsloch überstehst

Häufig ist man vormittags noch konzentriert und fleissig dabei, seine Aufgaben zu erledigen. Doch nach der Mittagspause kommt oft die Müdigkeitzum Vorschein. Wir haben für euch ein paar Tipps, um das Mittagsloch ein wenig erträglicher zu machen:
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Mittwoch, 19. August 2020

Schulstart mit über 450 neuen Lernenden

Mit rund 455 neuen Lernenden startete in der Woche vom 10. August 2020 ein neues Schuljahr.
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Montag, 17. August 2020

Im Schulhaus Maske tragen!

Ab Montag, 17. August gilt im Schulhaus Maskenpflicht. Bitte halten Sie sich an die Vorgaben und ziehen Sie einen Mund- und Nasenschutz auf, bevor Sie das Schulhaus betreten.

Netzwerken ist Kommunikation - Teil 2

Richtiges Netzwerken kann die Karriere in Schwung bringen. Denn: Beziehungen schaden nur dem, der keine hat. Doch worauf kommt es beim Netzwerken an? Auf was ist zu achten? Und ist es lernbar? Die Handelsschule KV Basel hat mit der Expertin Birgitta Borghoff gesprochen. Die studierte Betriebswirtin und Kommunikationsmanagerin arbeitet als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der ZHAW Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften, sie forscht und doziert in den Bereichen Organisationskommunikation und Entrepreneurship. Hier finden Sie Teil 1 des Interviews mit der Expertin Birgitta Borghoff. 


Angenommen man hat eine Botschaft und auch eine Storytelling-Strategie: Was sind Tipps um ins Gespräch zu kommen? 

Birgitta Borghoff: Einfach mal wagen, auf eine Menschengruppe zuzugehen und sich dazustellen, interessiert zustimmen durch nicken, freundlich lächeln, mal einen Satz einwerfen, ausprobieren und schauen, was funktioniert. Idealerweise das eigene Ziel und die eigene Strategie, die man sich vorher überlegt hat, im Hinterkopf behalten und sich selbst in Szene setzen. Gerne auch persönliche Dinge erzählen, die spannend und interessant sind. Dann, wenn man das Gefühl hat, dass das im jeweiligen Moment stimmig und passend ist.

 

Was sollte man vermeiden?

Sich verstellen ist anstrengend. Authentizität in der Kommunikation ist wichtig und wirkungsvoll. Natürlich «spielt» man immer gewisse Rollen, aber je authentischer man sich beim Netzwerken verhält, desto grösser die Chance, dass sich einmal geknüpfte Netzwerk-Kontakte vertiefen und gemeinsame Projekte, Kooperationen oder Initiativen entstehen. Empathie und eine Prise Fingerspitzengefühl sind weitere wichtige Faktoren beim Netzwerken.

 

Empathie und Fingerspitzengefühl?

Ja. Das heisst etwa zu bemerken, ob ein Gegenüber gerade offen ist für ein Gespräch mit mir oder nicht. Oder ob man gerade stört, wenn zwei Menschen vielleicht lieber ein Zweiergespräch führen möchten. Auch hier gilt: Probieren geht über Studieren. Es gibt nicht die ultimative Strategie, die immer funktioniert, denn jeder Mensch ist wieder anders. Was bei dem einen authentisch ist, wirkt bei dem anderen aufgesetzt.

 

Zu Beginn unseres Gesprächs haben Sie es bereits angetönt: Es gibt das physische und virtuelle Networking. Welches ist denn nun wichtiger?

Die kommunikative Verknüpfung von physischem und virtuellem Networking ist meinen Erfahrungen nach der Königsweg. Zum Beispiel kann man sich zuerst digital vernetzen, indem man bei einer virtuellen Kontaktanfrage eine persönliche Nachricht mitschickt und sein konkretes Interesse signalisiert. Stösst dies dann auf Resonanz bei der kontaktierten Person, macht oftmals ein face-to-face Treffen Sinn. So kann man sich physisch kennenlernen und gemeinsam schauen, inwiefern es mögliche Synergien mit Blick auf den gegenseitigen Austausch, gemeinsame Projekte oder den Austausch von Leistungen gibt. Ich kann jedoch auch im Tram oder Bus sitzen und mit meinem Sitznachbarn ein unverbindliches Gespräch anfangen, um mich dann virtuell mit diesem zu vernetzen.

 

Also passiert Netzwerken nicht nur an Events, sondern überall.

Genau. Das sieht man, wenn man mit wachen Augen durch die Welt geht und den Mut hat, eine sich bietende Gelegenheit eigeninitiativ auch zu ergreifen. Meine Erfahrung: Mut wird immer belohnt!


Das virtuelle Networking löst das physische also nicht ab?

Das glaube ich kaum. Wir Menschen sind soziale Wesen, die von Natur aus haptisch veranlagt sind. Sonst wären wir schon längst ausgestorben. Bei der Begrüssung geben wir einander formell die Hand. Wenn wir uns etwas besser kennen, umarmen wir uns oder geben einander drei Küsschen auf die Wangen. Wir Menschen mögen es, einander in die Augen zu schauen und nicht nur zu hören. Sondern wir wollen auch fühlen, was unser Gegenüber sagt. Das macht den Unterschied zum rein virtuellen Networking. Idealerweise agieren wir als Menschen einfach „digitagil", also digital und agil zugleich, und bewegen uns spielerisch-kreativ im kommunikativen Wechselspiel von realer und virtueller Welt. So macht Networking am meisten Spass.


Publiziert am Mittwoch, 16. Oktober 2019 von Nils Hänggi.


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