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Montag, 25. Januar 2021

Online-Infoabend NHB

Der Infoabend zur Nachholbildung EFZ vom 28.01.2021findet online

 statt.

Sie benötige kein Login und kein Programm!
Erfahren Sie hier mehr.

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Mittwoch, 20. Januar 2021

Ohne Anmeldung die Hilfe, die Sie brauchen!

Sie benötigen Unterstützung beim Lösen Ihrer Hausaufgaben in den Fächern W+G, IKA und Mathematik?


Kommen Sie bei den HomeWORTouts unverbindlich vorbei!

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Montag, 4. Januar 2021

Infoabende zur Berufsmaturität

Erfahren Sie an den Infoabenden zur Berufsmaturität mehr zur den Vorteilen und Möglichkeiten.
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Dienstag, 22. Dezember 2020

Lehrling des Jahres 2020 - ein Rückblick mit Ylenia

Gemeinsam mit Ylenia Lapadula, Finalistin bei "Lehrling des Jahres 2020", blicken wir auf die drei Monate des Wettbewerbs zurück.

Es war eine besondere Zeit, nicht nur aufgrund der besonderen Umstände.

Erfahren Sie hier mehr! 

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Montag, 14. Dezember 2020

+++ Update +++ Infoanlässe wieder online+++

Update vom 14.12.2020: Die Infoanlässe der Weiter- und Kaderbildung finden nur wieder bis auf weiteres online statt. Die Links zu den Online-Infoanlässen finden Sie beim Klick auf diese Meldung sowie auf der jeweiligen Lehrgangsseite im Bereich des Einführungstextes.
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Mittwoch, 2. Dezember 2020

Magnifique! Awesome! Magnifico! Estupendo!

Es hat noch Platz in unseren Sprach-Freifächern!
Melden Sie sich jetzt noch an!

Hier erhalten Sie weitere Informationen.

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Dienstag, 1. Dezember 2020

Geek! - und stolz drauf.

Machen Sie sich ihre ICT-Affinität zum Vorteil: Besuchen Sie den Kurs

ICT Advanced-User SIZ.
Melden Sie sich jetzt noch an!

Hier erhalten Sie weitere Informationen.

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Freitag, 20. November 2020

Aktualisiertes Schutzkonzept (gilt ab 23.11.2020)


Neues Schutzkonzept für den Unterricht an der Handelsschule KV Basel gültig ab Montag, 23. November 2020.

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Freitag, 6. November 2020

Ylenia Lapadula: «Ich kann immer noch nicht glauben, dass ich im Finale bin.»

Sie steht im Finale von "Lehrling des Jahres 2020", ein Wettkampf für leistungsstarke und engagierte Lernende und deren Ausbildungsbetriebe.

Wir haben mit ihr über ihre Ausbildung und den Wettbewerb gesprochen.

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Freitag, 6. November 2020

Es ist nie zu spät für eine gute Basis.

Informationsabende zur kaufmännischen Grundbildung für Erwachsene.

Wir freuen uns auf Sie!

Netzwerken ist Kommunikation - Teil 2

Richtiges Netzwerken kann die Karriere in Schwung bringen. Denn: Beziehungen schaden nur dem, der keine hat. Doch worauf kommt es beim Netzwerken an? Auf was ist zu achten? Und ist es lernbar? Die Handelsschule KV Basel hat mit der Expertin Birgitta Borghoff gesprochen. Die studierte Betriebswirtin und Kommunikationsmanagerin arbeitet als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der ZHAW Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften, sie forscht und doziert in den Bereichen Organisationskommunikation und Entrepreneurship. Hier finden Sie Teil 1 des Interviews mit der Expertin Birgitta Borghoff. 


Angenommen man hat eine Botschaft und auch eine Storytelling-Strategie: Was sind Tipps um ins Gespräch zu kommen? 

Birgitta Borghoff: Einfach mal wagen, auf eine Menschengruppe zuzugehen und sich dazustellen, interessiert zustimmen durch nicken, freundlich lächeln, mal einen Satz einwerfen, ausprobieren und schauen, was funktioniert. Idealerweise das eigene Ziel und die eigene Strategie, die man sich vorher überlegt hat, im Hinterkopf behalten und sich selbst in Szene setzen. Gerne auch persönliche Dinge erzählen, die spannend und interessant sind. Dann, wenn man das Gefühl hat, dass das im jeweiligen Moment stimmig und passend ist.

 

Was sollte man vermeiden?

Sich verstellen ist anstrengend. Authentizität in der Kommunikation ist wichtig und wirkungsvoll. Natürlich «spielt» man immer gewisse Rollen, aber je authentischer man sich beim Netzwerken verhält, desto grösser die Chance, dass sich einmal geknüpfte Netzwerk-Kontakte vertiefen und gemeinsame Projekte, Kooperationen oder Initiativen entstehen. Empathie und eine Prise Fingerspitzengefühl sind weitere wichtige Faktoren beim Netzwerken.

 

Empathie und Fingerspitzengefühl?

Ja. Das heisst etwa zu bemerken, ob ein Gegenüber gerade offen ist für ein Gespräch mit mir oder nicht. Oder ob man gerade stört, wenn zwei Menschen vielleicht lieber ein Zweiergespräch führen möchten. Auch hier gilt: Probieren geht über Studieren. Es gibt nicht die ultimative Strategie, die immer funktioniert, denn jeder Mensch ist wieder anders. Was bei dem einen authentisch ist, wirkt bei dem anderen aufgesetzt.

 

Zu Beginn unseres Gesprächs haben Sie es bereits angetönt: Es gibt das physische und virtuelle Networking. Welches ist denn nun wichtiger?

Die kommunikative Verknüpfung von physischem und virtuellem Networking ist meinen Erfahrungen nach der Königsweg. Zum Beispiel kann man sich zuerst digital vernetzen, indem man bei einer virtuellen Kontaktanfrage eine persönliche Nachricht mitschickt und sein konkretes Interesse signalisiert. Stösst dies dann auf Resonanz bei der kontaktierten Person, macht oftmals ein face-to-face Treffen Sinn. So kann man sich physisch kennenlernen und gemeinsam schauen, inwiefern es mögliche Synergien mit Blick auf den gegenseitigen Austausch, gemeinsame Projekte oder den Austausch von Leistungen gibt. Ich kann jedoch auch im Tram oder Bus sitzen und mit meinem Sitznachbarn ein unverbindliches Gespräch anfangen, um mich dann virtuell mit diesem zu vernetzen.

 

Also passiert Netzwerken nicht nur an Events, sondern überall.

Genau. Das sieht man, wenn man mit wachen Augen durch die Welt geht und den Mut hat, eine sich bietende Gelegenheit eigeninitiativ auch zu ergreifen. Meine Erfahrung: Mut wird immer belohnt!


Das virtuelle Networking löst das physische also nicht ab?

Das glaube ich kaum. Wir Menschen sind soziale Wesen, die von Natur aus haptisch veranlagt sind. Sonst wären wir schon längst ausgestorben. Bei der Begrüssung geben wir einander formell die Hand. Wenn wir uns etwas besser kennen, umarmen wir uns oder geben einander drei Küsschen auf die Wangen. Wir Menschen mögen es, einander in die Augen zu schauen und nicht nur zu hören. Sondern wir wollen auch fühlen, was unser Gegenüber sagt. Das macht den Unterschied zum rein virtuellen Networking. Idealerweise agieren wir als Menschen einfach „digitagil", also digital und agil zugleich, und bewegen uns spielerisch-kreativ im kommunikativen Wechselspiel von realer und virtueller Welt. So macht Networking am meisten Spass.


Publiziert am Mittwoch, 16. Oktober 2019 von Nils Hänggi.


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