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Freitag, 3. Februar 2023

Informationsanlass verkürzte KV-Lehre

Der Informationsabend richtet sich an Absolventinnen und Absolventen des Gymnasiums oder der FMS.

Erfahren Sie hier mehr.

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Freitag, 27. Januar 2023

Sprachaufenthalt mit DFP-Vorbereitung

Noch bis zum 6. März 2023 einen Platz sichern!

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Freitag, 27. Januar 2023

Lernendenlohn-Empfehlung des kfmv Schweiz

Jedes Jahr verabschiedet der Kaufmännische Verband Empfehlungen für Lernende im Büro und Detailhandel.

Hier finden Sie weitere Informationen.

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Mittwoch, 4. Januar 2023

«Ein Leben und Erleben während...»

Wie erlebt ein Mensch ein historisches Ereignis?

Mit dem «Ein Leben und Erleben während…»-Projekt zu oral history sind die vielen interessanten und wertvollen Erinnerungen der Verwandten und Bekannten der Lernenden aus den BM-Klassen zu historisch relevanten Quellen geworden.

Hier erfahren Sie mehr.

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Dienstag, 3. Januar 2023

Stützkurse für unsere Lernenden

Stützkurse sollen Lernenden helfen, Schwächen in einem bestimmten Fach wettzumachen, Wissenslücken zu schliessen und damit eine Verbesserung der Fachnote zu erreichen. Die HKVBS bietet eine grosse Auswahl an Stützkursen an.

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Dienstag, 3. Januar 2023

Ohne Anmeldung die Hilfe, die Sie brauchen!

Sie benötigen Unterstützung beim Lösen Ihrer Hausaufgaben im IKA?


Kommen Sie beim HomeWORKout unverbindlich vorbei!

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Mittwoch, 23. November 2022

Hier gibt's mehr von Ihrer Berufsschule!

Sprach-Zertifikat zum Abschluss?
Melden Sie sich jetzt noch an und sichern Sie sich einen Platz!

Hier erhalten Sie weitere Informationen.

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Mittwoch, 23. November 2022

Abschluss und ein IT-Zertifikat dazu!

Besuchen Sie den ICT Advanced-User SIZ-Kurs und machen Sie sich Ihre ICT-Affinität zum Vorteil. 

Sichern Sie sich jetzt noch einen Platz

Hier erhalten Sie weitere Informationen.

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Mittwoch, 26. Oktober 2022

schulNetz wegen Wartungsarbeiten temporär nicht erreichbar

Wegen eines Herstellerupdates ist das schulNetz am 26.10.2022 ab 18:00 Uhr für ca. 2 Stunden nicht erreichbar. Nach dem Update kann wie gewohnt via https://www.schul-netz.com/hkvbs/ auf das System zugegriffen werden.
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Montag, 17. Oktober 2022

Basler Berufs- und Weiterbildungsmesse 2022

Bald ist es wieder so weit: Vom 20. – 22. Oktober haben Sie die Möglichkeit, die Basler Berufs- und Weiterbildungsmesse zu besuchen.

Netzwerken ist Kommunikation - Teil 2

Richtiges Netzwerken kann die Karriere in Schwung bringen. Denn: Beziehungen schaden nur dem, der keine hat. Doch worauf kommt es beim Netzwerken an? Auf was ist zu achten? Und ist es lernbar? Die Handelsschule KV Basel hat mit der Expertin Birgitta Borghoff gesprochen. Die studierte Betriebswirtin und Kommunikationsmanagerin arbeitet als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der ZHAW Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften, sie forscht und doziert in den Bereichen Organisationskommunikation und Entrepreneurship. Hier finden Sie Teil 1 des Interviews mit der Expertin Birgitta Borghoff. 


Angenommen man hat eine Botschaft und auch eine Storytelling-Strategie: Was sind Tipps um ins Gespräch zu kommen? 

Birgitta Borghoff: Einfach mal wagen, auf eine Menschengruppe zuzugehen und sich dazustellen, interessiert zustimmen durch nicken, freundlich lächeln, mal einen Satz einwerfen, ausprobieren und schauen, was funktioniert. Idealerweise das eigene Ziel und die eigene Strategie, die man sich vorher überlegt hat, im Hinterkopf behalten und sich selbst in Szene setzen. Gerne auch persönliche Dinge erzählen, die spannend und interessant sind. Dann, wenn man das Gefühl hat, dass das im jeweiligen Moment stimmig und passend ist.

 

Was sollte man vermeiden?

Sich verstellen ist anstrengend. Authentizität in der Kommunikation ist wichtig und wirkungsvoll. Natürlich «spielt» man immer gewisse Rollen, aber je authentischer man sich beim Netzwerken verhält, desto grösser die Chance, dass sich einmal geknüpfte Netzwerk-Kontakte vertiefen und gemeinsame Projekte, Kooperationen oder Initiativen entstehen. Empathie und eine Prise Fingerspitzengefühl sind weitere wichtige Faktoren beim Netzwerken.

 

Empathie und Fingerspitzengefühl?

Ja. Das heisst etwa zu bemerken, ob ein Gegenüber gerade offen ist für ein Gespräch mit mir oder nicht. Oder ob man gerade stört, wenn zwei Menschen vielleicht lieber ein Zweiergespräch führen möchten. Auch hier gilt: Probieren geht über Studieren. Es gibt nicht die ultimative Strategie, die immer funktioniert, denn jeder Mensch ist wieder anders. Was bei dem einen authentisch ist, wirkt bei dem anderen aufgesetzt.

 

Zu Beginn unseres Gesprächs haben Sie es bereits angetönt: Es gibt das physische und virtuelle Networking. Welches ist denn nun wichtiger?

Die kommunikative Verknüpfung von physischem und virtuellem Networking ist meinen Erfahrungen nach der Königsweg. Zum Beispiel kann man sich zuerst digital vernetzen, indem man bei einer virtuellen Kontaktanfrage eine persönliche Nachricht mitschickt und sein konkretes Interesse signalisiert. Stösst dies dann auf Resonanz bei der kontaktierten Person, macht oftmals ein face-to-face Treffen Sinn. So kann man sich physisch kennenlernen und gemeinsam schauen, inwiefern es mögliche Synergien mit Blick auf den gegenseitigen Austausch, gemeinsame Projekte oder den Austausch von Leistungen gibt. Ich kann jedoch auch im Tram oder Bus sitzen und mit meinem Sitznachbarn ein unverbindliches Gespräch anfangen, um mich dann virtuell mit diesem zu vernetzen.

 

Also passiert Netzwerken nicht nur an Events, sondern überall.

Genau. Das sieht man, wenn man mit wachen Augen durch die Welt geht und den Mut hat, eine sich bietende Gelegenheit eigeninitiativ auch zu ergreifen. Meine Erfahrung: Mut wird immer belohnt!


Das virtuelle Networking löst das physische also nicht ab?

Das glaube ich kaum. Wir Menschen sind soziale Wesen, die von Natur aus haptisch veranlagt sind. Sonst wären wir schon längst ausgestorben. Bei der Begrüssung geben wir einander formell die Hand. Wenn wir uns etwas besser kennen, umarmen wir uns oder geben einander drei Küsschen auf die Wangen. Wir Menschen mögen es, einander in die Augen zu schauen und nicht nur zu hören. Sondern wir wollen auch fühlen, was unser Gegenüber sagt. Das macht den Unterschied zum rein virtuellen Networking. Idealerweise agieren wir als Menschen einfach „digitagil", also digital und agil zugleich, und bewegen uns spielerisch-kreativ im kommunikativen Wechselspiel von realer und virtueller Welt. So macht Networking am meisten Spass.


Publiziert am Mittwoch, 16. Oktober 2019 von Nils Hänggi.


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