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Mittwoch, 3. Juni 2020

BIVO22 - Fit für die digitale Arbeitswelt

Mit der BIVO22 wird die kaufmännische Ausbildung grundlegend reformiert. Die Digitalisierung, die Flexibilisierung des Arbeitsmarkts sowie die anhaltende Entwicklung hin zur Dienstleistungsgesellschaft verändern die Arbeitswelt rasant. Unsere jungen Kaufleute sollen mit der reformierten Ausbildung fit für eine erfolgreiche berufliche Zukunft sein.

Lesen Sie hier weiter.

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Mittwoch, 3. Juni 2020

Bildung 4.0 - Digitaler Unterricht

Durch die neue Situation mit Fernunterricht (Distance Learning), welche die COVID 19-Pandemie ausgelöst hat, wurde in kürzester Zeit der digitale Unterricht eingeführt und das Projekt Bildung 4.0 hat einen regelrechten Schub erhalten.

Hier geht es zu weitere Informationen zur Bildung 4.0 - Digitaler Unterricht.

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Mittwoch, 3. Juni 2020

Sichtbarkeit Noten und Absenzen

Die HKVBS plant die Erweiterung der Schuladministrationslösung um zwei weitere Funktionen. Ab August 2020 erhöhen wir für die Lernenden und auch für Sie die Transparenz mit der Sichtbarkeit von Noten und Absenzen. Was ist der Gewinn für die Lernenden und für Sie als Berufsbildnerin/Berufsbildner?

Hier geht es zum vollständigen Artikel.

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Mittwoch, 3. Juni 2020

Newsletter Januar 2020

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Montag, 25. Mai 2020

Boreout: Langeweile, die krank macht

Am Arbeitsplatz gehört Stress heutzutage fast schon zum guten Ton. Wer nicht gestresst ist, ist scheinbar nicht wichtig. Was jedoch viele nicht wissen: Auch Langeweile im Job kann krank machen. Boreout nennt man das. Doch was hilft, wenn man unterfordert ist? Wenn einen das, was man täglich macht, nicht wirklich interessiert? Die Handelsschule KV Basel klärt auf und zeigt in vier Punkten, was hilft.
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Montag, 27. April 2020

+++ Update +++ Infoanlässe ab Juni +++

Die Infoanlässe der Weiter- und Kaderbildung finden nach derzeitiger Planung ab 8. Juni 2020 wieder bei uns im Schulhaus statt. Sollte sich diese Einschätzung coronabedingt ändern und wir bis zu den Sommerferien weiterhin Online-Infoanlässe durchführen müssen, gelangen Sie mit einem Klick auf diese Meldung zu den entsprechenden digitalen Klassenzimmern für die Infoanlässe.
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Montag, 6. April 2020

Musst du wirklich ständig erreichbar sein?

Wenn wir früher das Büro verlassen haben, hatten wir Feierabend. Wenn wir nicht zuhause waren, konnte uns niemand erreichen. Mit dem Aufkommen des Natels hat sich dies verändert, wir waren telefonisch immer erreichbar. Das Smartphone hat dies noch verstärkt, dank WhatsApp und anderer Messenger sind der ständigen Erreichbarkeit keine Grenzen gesetzt.
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Mittwoch, 25. März 2020

Erreichbarkeit Berufsschule und Weiter-/Kaderbildung

Gemäss Bundesratsbeschluss öffnet die Handelsschule KV Basel voraussichtlich am 8. Juni 2020 ihre Türen wieder. 

Die Lernenden erhalten ab 20. April 2020 Fernunterricht gemäss Stundenplan.


Details dazu finden Sie auf folgenden Infoseiten:


Klicken Sie hier um die Erreichbarkeit der Abteilungen einzusehen.

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Freitag, 13. März 2020

So gelingt Homeoffice

Das neuartige Corona-Virus ist in aller Munde. Um die Mitarbeitenden besser zu schützen, verordnen mehr und mehr Firmen ihren Angestellten Homeoffice. Aber was braucht es überhaupt, um aus den eigenen vier Wänden produktiv arbeiten zu können, und für wen macht eine Homeoffice-Regelung eigentlich Sinn? Die Handelsschule KV Basel nennt neun Punkte für ein gutes Gelingen.
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Freitag, 21. Februar 2020

Produktivitäts-Apps: Mit dem Smartphone produktiv und organisiert sein

Egal ob im Büroalltag oder im Homeoffice: das Smartphone kann schnell zur Ablenkung werden. Hat mir gerade jemand per Whatsapp geschrieben? Was ist neues auf Instagram gepostet worden? Welche neuen Videos gibt es auf TikTok? Experten raten daher, das Smartphone beim Arbeiten ausser Sichtweite aufzubewahren. Das muss aber nicht sein. Es gibt auch eine andere Lösung: Produktivitäts-Apps. Wie es der Name vermuten lässt, helfen diese dabei, produktiv und organisiert zu arbeiten. Die Handelsschule KV Basel zeigt Ihnen eine Auswahl an Produktivitäts-Apps und bei welchen es sich wirklich lohnt, sie zu installieren.

Netzwerken ist Kommunikation - Teil 1

Richtiges Netzwerken kann die Karriere in Schwung bringen. Denn: Beziehungen schaden nur dem, der keine hat. Doch worauf kommt es beim Netzwerken an? Auf was ist zu achten? Und ist es lernbar? Die Handelsschule KV Basel hat mit der Expertin Birgitta Borghoff gesprochen. Die studierte Betriebswirtin und Kommunikationsmanagerin arbeitet als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der ZHAW Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften, sie forscht und doziert in den Bereichen Organisationskommunikation und Entrepreneurship.


Frau Borghoff, warum ist Netzwerken so wichtig?

Birgitta Borghoff: Die richtigen Kontakte öffnen Türen, die sonst verschlossen bleiben. Durch das Netzwerken lernt man neue Menschen und deren Ideen kennen, kommt mit Menschen aus der gleichen, aber auch aus anderen Branchen und Kontexten ins Gespräch. Das ist zentral für das Entstehen neuer Kooperationen, Communities oder Projekte und dadurch auch für die proaktive Gestaltung der eigenen Karriere.


Wir leben in der Welt von Instagram, Facebook und LinkedIn. Kann ich Netzwerken von zu Hause aus machen?

Grundsätzlich schon. Wir leben heute tatsächlich in einer stark digitalisierten und vernetzten Welt, in einer Welt, in der jede und jeder rund um die Uhr immer erreichbar ist. Das erleichtert tatsächlich die Möglichkeit des Netzwerkens. Nur von zu Hause aus reicht das aber nicht.

 

Nicht?

Das kreative Zusammenspiel von physischem und virtuellem Netzwerken ist zentral. Netzwerken ist nicht nur Teil der Kommunikation, es ist Kommunikation in Aktion. Man erzählt beim Netzwerken ja stets was von sich und was man tut. Im Fachjargon spricht man auch von "Public Storytelling". Einige gehen das sehr strategisch und zielorientiert an, andere eher unbewusst und von aussen betrachtet vielleicht etwas naiv. Gerade letztere sind oftmals Naturtalente und geborene Storyteller. Authentizität ist meinen Erfahrungen nach der Schlüssel, um auch die Herzen der Menschen zu erreichen.


Auf was ist zu achten?

Man muss wissen, was man will. Sich der eigenen Stärken und Schwächen bewusst zu sein, hilft, um auch mit unvorhersehbaren, kritischen Fragen souverän umzugehen. Ich führe mit den Kommunikations-Studenten der ZHAW Winterthur im 6. Semester jeweils eine Praxiswerkstatt zu „Selbstmarketing und Networking" durch. Hier reflektieren und sprechen die Studierenden im interaktiven Austausch darüber, was ihnen liegt und was eher weniger. Sie üben sich im authentischen kommunikativen Dialog miteinander und testen dabei die Wirkungen ihrer Worte auf die anderen Werkstatt-Teilnehmenden.


Die Studierenden lernen also in dieser Praxiswerkstatt, wie man richtig Beziehungen knüpft?

Das kann man so sagen, ja. Dadurch, dass sich die Studierenden ihrer eigen Stärken und Schwächen bewusst werden, wird es möglich, eine so genannte Kernbotschaft zu finden. Auf dieser Basis erarbeiten die Studierenden dann eine Storytelling-Strategie für einen selbstgewählten Netzwerkanlass, den sie zwischen den zwei Kurstagen besuchen. Teil dieser Strategie sind Überlegungen dazu, warum die Studierenden genau diesen Anlass besuchen wollen (Intention), was sie sich konkret davon erhoffen (Ziele/Erwartungen), welchen Personen sie an diesem Anlass möglicherweise begegnen werden (Zielpublikum) und wie sie ihre Kernbotschaft in eine Geschichte einbetten, die sie während des Networkings erzählen. All das mit dem Ziel, die eigene Botschaft einem potenziellen Gesprächspartner näherzubringen. Hier sind wir wieder beim wichtigsten Punkt, den ich bereits erwähnt habe: Beim Netzwerken muss man wissen, was man will.

Zu Teil 2 des Interviews.


Publiziert am Mittwoch, 9. Oktober 2019 von Nils Hänggi.


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