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Montag, 26. Oktober 2020

Sie haben Symptome und sind unsicher, was zu tun ist?

Sie haben Symptome und sind unsicher, wie Sie sich verhalten sollen?

JETZT den online Corona-Check machen!

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Montag, 26. Oktober 2020

Neue Schutzkonzepte ab 26.10.2020

Die Schulleitung hat auf der Corona-Infoseite die neuen Schutzkonzepte für den Unterricht (inkl. Sportunterricht) publiziert.

Diese gelten ab Montag, 26.10.2020.

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Donnerstag, 15. Oktober 2020

Die Weiter-/Kaderbildung der HKVBS wird 2021 zu kv pro

Ab Januar treten Avanti KV Weiterbildungen und die Weiter-/Kaderbildung der Handelsschule KV Basel gemeinsam unter der neuen Marke kv pro auf. Sie werden damit zum grössten Anbieter berufsbegleitender Weiterbildungen für betriebswirtschaftliche Kompetenz in der Region Nordwestschweiz.

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Donnerstag, 8. Oktober 2020

Neues Schutzkonzept für den Sportunterricht

Die Schulleitung hat auf der Corona-Infoseite ein neues Schutzkonzept für den Sportunterricht publiziert.

Diese gilt ab Montag, 12.10.2020.

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Mittwoch, 7. Oktober 2020

Werden Sie Botschafterin oder Botschafter für Ihren Beruf!

Sie sind im zweiten Lehrjahr und möchten bereits jetzt eine zusätzliche Ausbildung und Abwechslung im Alltag?

Dann ist das Projekt «Rent-a-Stift» des Gewerbeverbands Basel-Stadt etwas für Sie!

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Montag, 5. Oktober 2020

Unser Ausflugs-Tipp für die Herbstferien

Du suchst noch nach einem Ausflugsziel in den Herbstferien? Die Handelsschule KV Basel stellt dir eine tolle Wanderung in der Jungfrau-Region im Berner Oberland vor. Danach kommst du bestens erholt aus den Herbstferien zurück an den Arbeitsplatz und kannst mit neuer Energie voll durchstarten.
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Donnerstag, 24. September 2020

Karrierekiller – Floskeln, die wir unbedingt vermeiden sollten

Glaubenssätze können uns beruflich voranbringen, da sie uns motivieren. Es gibt jedoch auch solche Floskeln, die unserer beruflichen Weiterentwicklung im Weg stehen – echte "Karrierekiller". Klar ist: Die richtige Einstellung ist für das berufliche Vorankommen das A und O. Daher hat die Handelsschule KV Basel drei Karrierekiller-Floskeln für euch gesammelt, die es zu vermeiden gilt.
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Donnerstag, 17. September 2020

Politik hautnah erleben

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Donnerstag, 17. September 2020

Top: die Fachleute Finanz-/Rechnungswesen

Eine herzliche Gratulation an alle Absolventinnen und Absolventen des Lehrgangs Fachleute Finanz- und Rechnungswesen. Von 26 angemeldeten Studierenden der HKVBS haben 22 die eidgenössischen Berufsprüfungen bestanden! Die Erfolgsquote von Basel liegt somit bei 85 %.

Weitere Infos.

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Montag, 14. September 2020

Alles über die kaufmännische Lehre!

An der KV-Berufsschau erhalten Sie alle Informationen, die Sie für Ihre Entscheidung zur Berufswahl noch benötigen!

Das Intensive-Short-Assessment für KMUs

Wenn Unternehmen Stellen neu besetzen, gehört es in vielen Branchen unweigerlich dazu: das Assessment-Center (AC). Für Unternehmen ist es ein wichtiges Werkzeug, um Bewerber zu prüfen. Neben den Assessment-Centern gibt es aber auch das Intensive Short Assessment (ISA). ISA ist eine Möglichkeit für KMUs, Assessments zeitsparender und kostengünstiger durchzuführen. Die Handelsschule KV Basel erklärt die wichtigsten Punkte und zeigt auf, weshalb sich jedes KMU mit ISA auseinandersetzen sollte. Die Geschichte der Assessment-Center begann vor etwa hundert Jahren. Damals, in den 1920er-Jahren, begann Deutschland die ersten durchorganisierten Tests zur Eignung von Kandidaten, die einem heutigen Assessment-Center ähneln, durchzuführen. Dies, um fähige Offiziere für die deutsche Armee zu finden. Die Amerikaner folgten in den 1960er-Jahren. Während des Kalten Krieges nutzten sie die Tests häufig, um geeignete Spione zu finden. Auch begannen sie, solche Methoden erstmals für unternehmerische Zwecke einzusetzen. Eine Strategie, die die europäischen Unternehmen in den Jahren darauf immer häufiger adaptierten.

„Es ist eine kosten- und zeiteffiziente Alternative“

Kurz gesagt, ist ein AC ein strukturiertes Personalauswahl- und Personalbewertungsverfahren, das Unternehmen zur Rekrutierung und Bewertung von Mitarbeitern einsetzen. In der Regel stellen die Unternehmen den Bewerbern verschiedene Aufgaben aus drei Bereichen: Rollenspiele, Interviews und Tests. Das stete Ziel dabei: Der potenzielle Arbeitgeber will am Ende wissen, ob der Bewerber zum Unternehmen passt – oder eher nicht. Oftmals dauert ein AC bis zu zwei Tage, was dazu führt, dass die Bewerber weitaus gründlicher geprüft werden, als bei einem üblichen Vorstellungsgespräch.Aber: Nicht alle Unternehmen wollen oder können ein aufwendiges Assessment-Center als Verfahren zur Rekrutierung oder Personalentwicklung einsetzen. Für diese Unternehmen bietet sich das Intensive Short Assessment an. „Es ist eine kosten- und zeiteffiziente Alternative, um eine aussagekräftige Grundlage für Personalentscheide zu erhalten“, sagt der Basler Wirtschaftspsychologe Alexander Moser. ISA zeichne sich dadurch aus, dass typische Elemente eines ACs integriert werden, beispielsweise Präsentationen, Rollenspiele, Fallbeispiele, Entscheidungsfindungsübungen. „Es zielt auf die Besetzung qualifizierter Stellen ab, wo eine tiefgründige Eignungsabklärung wichtig wird und dabei der Aufwand vergleichsweise geringgehalten werden soll.“ Laut Moser sind die grössten Unterschiede zwischen dem ISA und dem AC der zeitliche Aufwand (ein ISA dauert maximal drei Stunden, ein AC kann bis zu zwei Tage dauern) sowie die Einfachheit (ein ISA kann nach einer Schulung des HR und mittels zur Verfügung gestellter Dokumente vom Unternehmen selbst angepasst und durchgeführt werden, ein AC dagegen wird in der Regel von Externen konzipiert und durchgeführt). Es werden keine externen Beobachter, sondern ausschliesslich unternehmensinterne Experten eingesetzt.


Das Intensive Short Assessment ist attraktiv, nicht nur für Unternehmen

Der Ablauf eines Intensive Short Assessments ist immer dasselbe. Zunächst überprüfen die Unternehmen die Bewerbungsdossiers, es folgen die Vorstellungsgespräche. In der Folge erhalten die in Frage kommenden Bewerber den Auftrag, eine Präsentation sowie eine Aufgabe mit einer speziellen Problemstellung vorzubereiten. Weitere Aufgaben folgen während des ISA-Ablaufs an sich. Moser sagt: „Das kann ein Konfliktgespräch sein, eine Kommunikations- oder Entscheidungsfindungsaufgabe – je nach Position und den entsprechenden Anforderungen.“In den letzten Jahren wurde das Intensive Short Assessment in einigen KMUs erfolgreich eingesetzt. Sowohl Vorgesetzte, HR’ler, ausgewiesene Experten als auch Bewerber bezeichnen dieses Verfahren als sehr attraktiv, wirkungsvoll und empfehlenswert. Moser überrascht das nicht. Wenn man bedenke, wie viel Geld eine Fehlrekrutierung koste, sei es logisch, dass jede Massnahme zur Verbesserung von validen Personalentscheiden Anklang finde, sagt der Wirtschaftspsychologe. Wenn es nach ihm geht, könnten es aber noch mehr Unternehmen anwenden. „Ich möchte, dass alle KMU’s über die Möglichkeit nachdenken“, sagt er. Nicht jedes KMU könne sich schliesslich ein AC leisten. „Und das muss es auch nicht.“


Publiziert am Mittwoch, 5. Februar 2020 von Nils Hänggi.


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